kumm ga luaga 2026

Projektbeschreibung

kumm ga luaga ist eine Bauherr:innen-Veranstaltung für Vorarlberg und den Bodenseeraum mit Schwerpunkt auf der regionalen Holzbaukultur. Die Europäische Union sieht die weitgehende Dekarbonisierung des Gebäudebestands als eine zentrale Voraussetzung für das Erreichen der Klimaziele. Der Holzbau leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Das Bauen mit regionalem Holz stärkt die gesamte lokale Wertschöpfungskette – von der Forstwirtschaft über die Holzverarbeitung bis hin zu Zimmereibetrieben, Fenster- und Möbelhersteller:innen sowie Architekt:innen und Planer:innen. Umso wichtiger ist es, die Vorarlberger Holzbaukultur sichtbar zu machen und den Dialog über ihre Potenziale zu fördern. Mit kumm ga luaga schafft die Vorarlberger Holzbaukunst eine lebendige Informations- und Begegnungsplattform für die Holzbaukultur im gesamten Bodenseeraum.

Rund 30 Bauherr:innen öffnen ihre Gebäude und teilen ihre Erfahrungen aus Planung, Bauprozess und Materialwahl persönlich mit zukünftigen Bauherr:innen. Die Bandbreite der gezeigten Projekte reicht von Einfamilien- und Rückzugshäusern über Anbauten und Aufstockungen bis hin zu mehrgeschossigen Wohnbauten und Gewerbeobjekten.

Organisiert wird dieser groß angelegte „Tag der offenen Tür“ von der Vorarlberger Holzbaukunst, einem Netzwerk aus 55 Zimmereibetrieben, 53 Architektur- und Planungsbüros, 14 Zulieferpartnern sowie Vertreter:innen der Holzindustrie und Forstwirtschaft.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Qualitäten und Möglichkeiten der Vorarlberger Holzbauarchitektur stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und neue Impulse für den Holzbau im In- und Ausland zu setzen.

Bereits Wochen vor der Veranstaltung macht die Vorarlberger Holzbaukunst mit einer umfassenden Kommunikationskampagne auf kumm ga luaga 2026 aufmerksam. Auf der Veranstaltungswebsite finden Besucher:innen alle teilnehmenden Gebäude mit ausführlichen Informationen, Bildern und Projektdetails. Die Website ist für mobile Endgeräte optimiert und bietet zudem die Möglichkeit, Objektunterlagen herunterzuladen und auszudrucken.

Am 26. September 2026 öffnen rund 30 Gebäude von 09:00 bis 16:00 Uhr ihre Türen für interessierte Besucher:innen aus dem In- und Ausland.

Geschäftsführung: Betr. oec. Siegfried Kohler gemeinsam mit dem Vorstand

Projektleitung: Patricia Pritz

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